Modularisierung und Standardisierung

Die Stärke des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus ist neben der hohen Qualität auch darin begründet, den Kunden maßgeschneiderte für die jeweilige Applikation passende Maschinen und Anlagen zu entwickeln. Diese Erfolgsgeschichte ist tief in den Genen der Branche verankert, so dass oft die Modularisierung und Standardisierung und damit verbundene Themen wie z.B. CPQ-Konfiguration nicht konsequent genug verfolgt wird.

Da komplexe mechatronische Produkte heute nur noch in einem Team von Mechanik- und Elektrokonstrukteuren und zunehmend auch durch Hochsprachen-Softwareentwicklern realisierbar sind, kommt der interdisziplinären Kompetenz eine hohe Bedeutung zu.

Erfolgreiche Produktentwicklungen müssen folgende Parameter einhalten:

  1. Einhaltung des Entwicklungsprojektbudgets

  2. Einhaltung der Entwicklungszeit, für eine schnelle Time to Market

  3. Einhaltung der Produktzielherstellkosten,

  4. und damit die Erreichung des Zielmarktpreises mit einer auskömmlichen Marge

  5. Sicherstellung der angestrebten Verkaufszahlen

Maßnahmen für eine effektive modulare Produktentwicklung

Ablauf eines typischen Modularisierungsprojektes

Klassischerweise müssen die Produkte sehr präzise die erforderlichen Marktanforderungen, die sehr unterschiedlich sein können, erfüllen. Modulare Produktarchitekturen wirken vor allem auf die Reduktion der Prozesskosten (u.A. Gemeinkosten). Es empfiehlt sich daher parallel  Herstellkostenreduktionen durchzuführen, um auch für das modulare Produkt geringere Herstellkosten zu erhalten.

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