Innovationsmanagement

Schumpeter beschrieb schon 1911 das Wesen und die Bedeutung unternehmerischer Innovation als Durchsetzung neuer Kombinationen von Produktionsfaktoren. Die Schlüsselrolle in der wirtschaftlichen Dynamik spielen die Pionierunternehmer, die nach neuen Kombinationen suchen und diese – auch gegen Widerstände – am Markt mit verkaufbaren Produkten und Dienstleistungen umsetzen.

Henry Fords Zitat fasst kompakt das Dilemma der Innovation in Organisationen zusammen. Nach vielen Jahren Berufstätigkeit haben Ingenieure viel ausprobiert und haben ein sehr gutes Verständnis dafür entwickelt, was nicht funktioniert. Damit ist es aber oft sehr schwer neue innovative wirtschaftlich erfolgreiche Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln.

Dies gilt vor allem für die Umsetzung von Innovationen aus dem Industrie 4.0 Umfeld. Hier gibt es vor allem Bestrebungen, die Produkte mit elektronischen Elemente „aufzupeppen“ Es wird oft ausgeblendet, das mit den neuen Technologien direkt Kundennutzen und Begeisterung erzeugbar ist. Hierzu ist eine intensive Beschäftigung mit Servicedienstleistungen und neuen Geschäftsmodellen erforderlich.

Innovationsmanagement umfasst alle Maßnahmen zur Generierung, Strukturierung und Bewertung von Ideen. Einsetzen eines Stage-Gate-Prozesses für den Innovationsprozess und Maßnahmen zur Überführung von Ideen in erfolgreiche Produkte.

„Besorgt mir Ingenieure, die noch nicht gelernt haben, was nicht geht!.“

 

Henry Ford

Generierung und Verdichtung von Ideen

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